Ein Leitfaden mit Arbeitsdokument
Neun Kapitel zur Orientierung und ein Steckbrief, der die Ergebnisse eines Vorhabens aufnimmt. Kein KI-Lehrbuch, kein Reifegradmodell und keine Empfehlung für ein bestimmtes Produkt.
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Zum Inhalt springenDer NIRO KI Navigator ist ein Arbeitsmittel für konkrete KI-Vorhaben in Industrieunternehmen. Er ordnet die Fragen, die vor, während und nach einem Pilot beantwortet sein müssen, und hält die Antworten je Vorhaben an einer Stelle fest.
Neun Kapitel zur Orientierung und ein Steckbrief, der die Ergebnisse eines Vorhabens aufnimmt. Kein KI-Lehrbuch, kein Reifegradmodell und keine Empfehlung für ein bestimmtes Produkt.
Für alle, die ein KI-Vorhaben verantworten, beurteilen oder freigeben müssen. Fachbegriffe werden dort erklärt, wo sie gebraucht werden; die wichtigsten stehen zusätzlich im Glossar in Kapitel 09.
Ein ausgefüllter Steckbrief mit Ziel, Kennzahl, Ausgangswert, Datenzugang, Rollen, Kontrollpunkten, Pilotentscheidung und Betriebsverantwortung. Als Handout zum Herunterladen oder Drucken.
Ein anonymisiertes Beispiel aus dem Programm, auf drei Stationen verkürzt. Es zeigt, welche Art von Antworten der Navigator verlangt, bevor Technik ausgewählt wird.
Kundenspezifikationen werden manuell gelesen und in ein internes Lastenheft übertragen. Die Bearbeitung ist aufwendig, ausgelassene Anforderungen führen zu Rückfragen.
Bearbeitungszeit je Dokument und Korrekturquote werden im heutigen Prozess gemessen. Erst danach wird verglichen, ob ein KI-gestützter Workflow gegenüber einer einfacheren Lösung im Vorteil ist.
Der Pilot wird auf eine Dokumentart begrenzt. Erfolgsschwelle, kritische Fehler, Kontrollpunkt, Fallback und Entscheidungstermin stehen vor dem Start fest.
Der NIRO KI Navigator ist aus der gemeinsamen Arbeit mit Unternehmen des NIRO-Netzwerks entstanden. Wie das Programm ablief und was daraus geblieben ist, steht am Ende dieser Seite.
Es gibt keinen vorgeschriebenen Startpunkt. Wählen Sie den Einstieg, der zu Ihrer aktuellen Situation passt. Der NIRO KI Navigator gibt keine feste Reihenfolge vor. Er führt zu den Fragen, die als Nächstes geklärt werden sollten.
Der NIRO KI Navigator ersetzt keine technische, rechtliche oder betriebliche Einzelfallprüfung. Er ist ein Erfahrungs- und Arbeitsdokument aus realen Vorhaben im NIRO-Netzwerk.
Typische Schwachstellen im Prozess erkennen, Praxisbeispiele nutzen und einen ersten Kandidaten beschreiben, ohne die Lösung vorwegzunehmen.
Orientierung finden → Einstieg 02Wirkung, Aufgabe, Datenzugang und einfachste ausreichende Lösung prüfen, bevor Technik ausgewählt wird.
Idee prüfen → Einstieg 03Pilot, Rollen, Kontrollpunkte, Freigaben und den späteren Betrieb verbindlich vorbereiten.
Umsetzung absichern →Unabhängig vom Einstieg tauchen in den Vorhaben vier Aufgaben immer wieder auf. Die Kapitelverweise zeigen, wo sie im NIRO KI Navigator bearbeitet werden.
Die Seite ist in drei Phasen gegliedert. Für einen ersten Überblick genügen die Kapitel 01 bis 03. Ein vollständiger Durchgang mit einem konkreten Vorhaben dauert etwa 45 Minuten und kann jederzeit unterbrochen werden.
Im Steckbrief steht alles zu einem KI-Anwendungsfall an einer Stelle: Ziel, Daten, Rollen, Entscheidungen und offene Punkte. Nutzen Sie ihn, um Ihr Vorhaben zu strukturieren und die nächsten Schritte im Team zu besprechen.
Ihre Eingaben werden weder gespeichert noch an NIRO oder andere Stellen übertragen. Sie gelten nur für die aktuell geöffnete Seite.
Drei anonymisierte Beispiele aus dem Programm zeigen, wie knapp ein sinnvoller früher Stand sein darf. Ein vollständig durchgezogenes Beispiel folgt weiter unten.
Die Bearbeitung folgt drei Schritten: den Gegenstand klären, die Machbarkeit prüfen und die Anwendung im Prozess verankern. Dazu kommen sechs Dimensionen, aus denen jedes Vorhaben betrachtet wird. Der dritte Schritt endet nicht mit der Einführung, sondern geht in den laufenden Betrieb über.
Einen Schritt auswählen, um zu sehen, welche Fragen dort beantwortet werden.
Die sechs Dimensionen sind kein Reifegradmodell. Jedes Vorhaben wird aus allen sechs Richtungen angeschaut; wie tief eine Dimension bearbeitet werden muss, hängt vom Use Case und seiner aktuellen Phase ab. Ein Feld auswählen, um die Leitfragen zu sehen.
Diese Aussagen deuten darauf hin, dass ein Vorhaben noch nicht ausreichend geklärt ist. Ein Signal auswählen, um die passende Reaktion zu sehen.
Die Beispiele greifen die im Programm bearbeiteten Vorhaben auf. Sie dienen als Inspiration und zeigen typische Zuschnitte, aber keine Empfehlung für eine bestimmte Technologie. Dieses Kapitel füllt keine Steckbrieffelder; die Bearbeitung beginnt mit Kapitel 04.
Nicht jedes Problem ist ein KI-Problem. Der Eignungscheck prüft den Zuschnitt der Aufgabe, das Wirkungsraster benennt die Zielgröße, und die Problemtypisierung führt zur passenden Lösungsfamilie. Dieser Abschnitt füllt die Blöcke B und C des Steckbriefs.
Die ersten beiden Fragen klären, ob sich eine Verbesserung lohnt. Die beiden folgenden Fragen zeigen, ob ein sinnvoller Test bereits möglich ist. Ein attraktives Vorhaben kann trotzdem noch nicht pilotierbar sein.
Ein Vorhaben ist nur dann entscheidungsfähig, wenn es auf eine messbare Zielgröße wirkt. Eine Wirkungsrichtung auswählen, um die typischen Kennzahlen zu sehen.
Zuerst wird die gewünschte Aufgabe beschrieben. Danach werden Standardsoftware, Regeln, klassische Verfahren, Machine Learning, Optimierung und generative KI als mögliche Lösungswege verglichen.
Die Begriffe werden häufig wie aufeinanderfolgende Reifestufen verwendet. Tatsächlich geht es um unterschiedliche Steuerungsformen. Entscheidend ist, wer während der Ausführung den nächsten relevanten Handlungsschritt bestimmt und welche Aktionen das System auslösen darf.
| Kriterium | Regel / Standardfunktion | Automatisierung | KI-gestützter Workflow | KI-Agent |
|---|---|---|---|---|
| Wer legt den Ablauf fest? | Funktion oder Regel ist vollständig vorgegeben | Abfolge der Schritte ist vollständig vorgegeben | Abfolge ist vorgegeben; einzelne Schritte nutzen KI zur Einschätzung oder Erzeugung | Ziel und Grenzen sind vorgegeben; das System wählt einzelne nächste Aktionen zur Laufzeit |
| Handlungsspielraum | Keiner außerhalb der Regel | Keiner außerhalb des definierten Prozesses | Inhaltlicher Spielraum im KI-Schritt, aber kein frei gewählter Prozessweg | Begrenzter Spielraum bei Auswahl und Reihenfolge erlaubter Aktionen |
| Systemrechte | Lesen oder eine klar definierte Funktion ausführen | Definierte Aktionen in verbundenen Systemen | Definierte Aktionen nach KI-Ergebnis und festem Kontrollpunkt | Mehrere Werkzeuge oder Systeme innerhalb expliziter Berechtigungen nutzen |
| Geeignet, wenn … | die fachliche Logik eindeutig formulierbar ist | ein stabiler, wiederkehrender Ablauf automatisiert werden soll | unstrukturierte Information in einem bekannten Ablauf verarbeitet wird | der Weg zum Ziel situativ variiert und nicht vollständig vorgegeben werden kann |
| Beispiel | Freigabe ab festgelegter Schwelle | Auftrag nach definierten Regeln anlegen | Kundenmail klassifizieren und einen Antwortentwurf zur Prüfung erzeugen | Störung untersuchen, Informationen aus mehreren Quellen beschaffen und nächste Maßnahme vorschlagen |
| Kontrollbedarf | Regel und Ausnahmen prüfen | Ablauf, Fehlerfälle und Schnittstellen überwachen | KI-Ergebnis, Unsicherheit und menschlichen Kontrollpunkt festlegen | Zusätzlich Aktionsrechte, Reichweite, Protokollierung, Abbruch und Rückfalloption absichern |
Je mehr Auswahl- und Aktionsrechte ein System zur Laufzeit erhält, desto wichtiger werden Begrenzung, Protokollierung, Kontrolle und Rückfalloptionen.
Zuerst die Datenart bestimmen, dann die Verwendbarkeit. Beides gilt für den einzelnen Use Case, nicht für das Unternehmen als Ganzes. Dieser Abschnitt füllt Block D des Steckbriefs.
Unterschiedliche Entscheidungsprobleme brauchen unterschiedliche Daten. Alle Arten auswählen, die für das Vorhaben relevant sind. Mehrfachauswahl ist möglich.
Fünf Kriterien, je vier Stufen. Je Zeile die Stufe auswählen, die den heutigen Stand beschreibt. Die Bewertung trennt Zugang, inhaltliche Eignung und Voraussetzungen für einen stabilen Betrieb. Ausschlaggebend ist das schwächste Kriterium, nicht der Durchschnitt.
KI-Vorhaben scheitern selten am Modell. Sie scheitern daran, dass niemand zuständig ist oder dass die Ergebnisse im Alltag nicht genutzt werden. Diese Dimension entscheidet darüber, ob die Anwendung im Alltag tatsächlich genutzt wird.
Eine Rolle beschreibt Verantwortung, nicht zwingend eine eigene Stelle. Mehrere Rollen können bei einer Person liegen oder extern unterstützt werden. Vor dem Pilot sollte keine zentrale Verantwortung unklar bleiben.
Akzeptanz entsteht durch das Zusammenspiel von erkennbarem Nutzen, Verständlichkeit, Vertrauen und guter Einbettung in den Arbeitsablauf. Fehlende Nachvollziehbarkeit kann die Nutzung besonders bei folgenreichen Entscheidungen erschweren.
Das Ergebnis wird im realen Arbeitsablauf verwendet und verbessert die gewünschte Zielgröße.
Der Fachbereich kann ein Ergebnis plausibilisieren und Abweichungen erklären.
Verständliche Darstellung, sichtbare Unsicherheit, erklärbare Einflussgrößen.
Einführungen verlaufen häufig nicht linear. Unsicherheit, Rückfragen, Kritik und Nachbesserungen sollten eingeplant werden, ohne berechtigte Einwände als bloßen Widerstand abzutun.
Anwendende und betroffene Rollen einbeziehen, solange Prozess und Kontrollpunkte noch gestaltbar sind.
Keine abstrakten KI-Versprechen, sondern konkrete Aufgabe, erwartete Verbesserung und bekannte Fehlerfälle erklären.
Kritik, Umgehungen und Korrekturen als Hinweise auf Prozess-, Qualitäts- oder Vertrauensprobleme auswerten.
Nicht einmalig schulen, sondern Wissen entlang neuer Funktionen, Fehlerbilder und Verantwortlichkeiten aktualisieren.
Ein funktionierender Prototyp ist noch keine Anwendung. Wert entsteht erst, wenn das Ergebnis in Datenflüsse, Arbeitsabläufe, Verantwortlichkeiten und Kontrollpunkte eingebunden ist. Dieser Abschnitt füllt die Blöcke F und G des Steckbriefs.
Einen Schritt auswählen, um die zugehörigen Gestaltungsfragen zu sehen.
Der Entscheidungsgrad bestimmt, wie viel Kontrolle, Dokumentation und Abstimmung nötig ist. Er gehört zu den ersten Festlegungen und nicht zu den letzten.
Die Vorprüfung entscheidet nicht, ob ein Vorhaben zulässig ist. Sie zeigt, welche Risiken, Fachstellen und vertieften Prüfungen vor Pilot oder produktiver Nutzung relevant sein können.
Die Einordnung dient der Strukturierung und ersetzt keine rechtliche, datenschutzrechtliche oder mitbestimmungsbezogene Einzelfallprüfung.
Keine gewichtete Punktzahl, sondern eine nachvollziehbare Entscheidung: Sind Problem und Nutzen relevant, ist der nächste Lernschritt vertretbar und sind Risiken beherrschbar?
Die meisten Leitfäden enden mit der Einführung. Im Unternehmen fängt dort der längste Abschnitt an: Die Anwendung muss laufen, wenn niemand mehr auf sie schaut, wenn sich Quellsysteme ändern und wenn die Person, die sie aufgebaut hat, andere Aufgaben hat.
Der Wechsel von Projekt zu Regelbetrieb ist ein eigener Schritt und kein Nebeneffekt der Einführung. Ohne benannte Zuständigkeit fällt die Anwendung beim ersten Störfall aus.
Eine häufig übersehene Kennzahl. Eine technisch einwandfreie Lösung kann im Alltag umgangen werden, ohne dass dies in der Modell- oder Systemqualität sofort sichtbar wird.
Zwei getrennte Fragen: Wird das Ergebnis schlechter? Und verändert sich die Zielgröße gegenüber dem Ausgangswert? Ohne die zweite Messung bleibt der Nutzen eine Behauptung.
Ein ERP-Update, ein geändertes Formular, eine neue Stammdatenlogik, ein anderes Modell, ein angepasster Prompt oder eine veränderte Plattform können die Anwendung unbemerkt beeinflussen.
Setzt die Vorprüfung aus Abschnitt 07 im Betrieb fort. Ohne Historie lässt sich nach einem Fehler nicht rekonstruieren, welcher Stand welche Entscheidung erzeugt hat.
Projektkosten sind einmalig, Betriebskosten dauerhaft: Lizenzen, Nutzungsentgelte, Rechenleistung, Pflege der Datenbasis und die Arbeitszeit für Prüfung und Support.
Viele Anwendungen hängen an einer Person. Verlässt sie das Unternehmen oder wechselt der Dienstleister, ist die Lösung nicht mehr wartbar, auch wenn sie weiterläuft.
Ein festes Datum mit vorher vereinbarten Kriterien. Abschalten ist ein legitimes Ergebnis: eine Anwendung ohne Wirkung kostet Aufmerksamkeit und schadet dem Vertrauen in die nächsten Vorhaben.
Vom ersten Vorhaben bleibt selten die Kennzahl. Was bleibt, ist das Wiederverwendbare: geklärter Datenzugang, benannte Rollen, geprüfte Freigabewege und ein Bewertungsmaßstab.
Die Antworten fassen Erkenntnisse aus den Workshops und Vorhaben zusammen und müssen auf den jeweiligen Use Case übertragen werden.
Nur die Begriffe, die für die Arbeit mit dem Navigator tatsächlich benötigt werden.
Das anonymisierte Beispiel führt den Fall aus dem Überblick über alle sechs Stationen. Es ist bewusst konkret, ohne erfundene Projektergebnisse oder Kennzahlen vorzutäuschen.
Kundenspezifikationen werden manuell gelesen und in ein internes Lastenheft übertragen. Die Bearbeitung ist aufwendig; ausgelassene Anforderungen führen zu Rückfragen.
Ziel sind weniger Bearbeitungszeit und eine nachvollziehbarere Übernahme. Vor dem Pilot werden Bearbeitungszeit je Dokument und Korrekturquote im heutigen Prozess erhoben.
Ein KI-gestützter Workflow extrahiert Anforderungen in einem festgelegten Ablauf. Die fachliche Übernahme bleibt beim Menschen; ein autonomer Agent ist nicht erforderlich.
Repräsentative Spezifikationen und das interne Zielformat sind vorhanden. Begriffe, Dokumentvarianten, Nutzungsrechte und der Zugriff auf Altunterlagen werden vorab geklärt.
Der Pilot wird auf eine Dokumentart begrenzt. Erfolgsschwellen, kritische Auslassungen, menschlicher Kontrollpunkt, Fallback und Review-Termin werden vor dem Start festgelegt.
Für einen Rollout werden Betriebsverantwortung, Versionierung, Nutzungsquote, laufende Kosten und Auslöser für eine Neubewertung dokumentiert.
Der Arbeitsbereich ist zunächst geschlossen, damit die Navigator-Seite übersichtlich bleibt. Die Feldkennungen entsprechen den Hinweisen in den Abschnitten 02 bis 08. Ein Klick auf eine Feldkennung im Fließtext springt direkt zum passenden Feld. Ihre Angaben gelten nur für die aktuell geöffnete Seite. Beim Neuladen oder Schließen gehen sie verloren.
Bereit zum Arbeiten?
Öffnen Sie den vollständigen Online-Steckbrief oder laden Sie zunächst das durchgängige Fallbeispiel als Ausgangspunkt.
Eine Zeile je Maßnahme. Entscheidend ist die Spalte „Ziel“: sie beantwortet, warum dieser Schritt als Nächstes kommt. Beobachtungen und Hürden gehören ebenfalls hierher. Sie sind das, was sich später an die Gruppe zurückmelden lässt.
| Datum | Kontext / Maßnahme | Ziel dieser Maßnahme | Hürde / Beobachtung | Dimension | Status | Zeile |
|---|
Der NIRO KI Navigator bündelt die Erfahrungen aus einem gemeinsamen Entwicklungs- und Lernprozess im NIRO-Netzwerk. Er macht die zentralen Fragen aus den bearbeiteten Unternehmensvorhaben für weitere KI-Vorhaben nutzbar.
Ausgangspunkt war die Frage, wie Unternehmen geeignete KI-Vorhaben erkennen, realistisch prüfen und von Beginn an mit Nutzen, Daten, Organisation und Betrieb zusammendenken können.
Gemeinsam mit Unternehmen des NIRO-Netzwerks wurden konkrete Ausgangslagen, Anwendungsideen, Hürden und Lösungswege bearbeitet und ausgewertet.
Der NIRO KI Navigator dient der Orientierung und Prüfung. Der Steckbrief hält die Ergebnisse, Entscheidungen und offenen Punkte eines konkreten Vorhabens als fortlaufende Arbeitsgrundlage fest.
Die Inhalte bündeln Praxiserfahrungen aus dem Programm. Sie stellen keine repräsentative Wirkungsstudie und keine technische, rechtliche oder betriebliche Einzelfallprüfung dar.
Die Inhalte stammen aus den Vorhaben der beteiligten Unternehmen. Ihre Rückmeldungen zu Hürden, Lösungen und fehlenden Fragen helfen, den Abschlussstand zu schärfen und die Arbeit mit dem NIRO KI Navigator in den Unternehmen weiterzuführen.
Wo hat es geklemmt? Datenzugang, Schnittstellen, Freigaben, Akzeptanz, Kosten, eingeordnet in eine der sechs Dimensionen.
Auch kleine: eine Formulierung, die die Geschäftsführung überzeugt hat, ein Weg durch eine Freigabe, ein brauchbarer Datenauszug.
Wer musste einbezogen werden, in welcher Reihenfolge, mit welchem Vorlauf? Diese Erfahrung ist schwer nachzulesen und im Alltag wertvoll.
Welche Frage stellt sich in Ihrem Unternehmen, die hier nicht beantwortet wird? So bleibt erkennbar, an welchen Stellen der NIRO KI Navigator Grenzen hat.